Warum Fondssparpläne gute Investments sind.
Mit einem Fondssparplan automatisieren Sie den langfristigen Vermögensaufbau. Wir zeigen die Unterschiede zwischen ETFs und aktiven Fonds – und welche Broker die besten Bedingungen bieten.
Vier Fondsarten im Überblick.
ETF-Sparpläne
Passive Index-Fonds mit niedrigen Kosten (0,07–0,3 % p. a.). Bei Trade Republic und Scalable Capital meist gebührenfrei.
Aktive Fonds
Vom Fondsmanager kuratierte Anlagestrategien. Höhere Kosten (1,5–2 % p. a. + Ausgabeaufschlag), nur in Ausnahmefällen marktschlagende Rendite.
Mischfonds
Kombination aus Aktien und Anleihen. Geringere Schwankung, dafür auch begrenzte Renditeerwartung.
Geldmarktfonds
Sehr kurz laufende Anleihen, ähnlich Tagesgeld. Im Niedrigzinsumfeld wenig attraktiv, 2026 wieder eine Option.
Was Sparpläne so effektiv macht.
Cost-Average-Effekt
Regelmäßige Käufe glätten den Einstiegspreis. Sie kaufen automatisch günstig nach, wenn Kurse fallen.
Kleine Beträge
Schon ab 1 € pro Monat möglich. Perfekt für den schrittweisen Einstieg in den Kapitalmarkt.
Automatisierung
Einmal eingerichtet, läuft der Sparplan automatisch jeden Monat. Keine Emotionen, keine Timing-Fragen.
ETF-Sparpläne schlagen aktive Fonds langfristig.
Studien von SPIVA zeigen: Über 10 Jahre schlagen 85 % aller aktiv gemanagten Aktienfonds ihren Vergleichsindex nicht – und das ist die Brutto-Performance. Nach Kosten ist das Ergebnis noch deutlicher.
Für die meisten Privatanleger sind passive ETFs die rationale Wahl: niedrige Kosten, transparente Konstruktion, automatische Diversifikation. Bei Trade Republic und Scalable Capital sind ETF-Sparpläne komplett kostenfrei.
ETF-Broker im Vergleich
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